Kolben Kurbeltrieb

Piston Kurbeltrieb

beinhalten die Kurbelwelle mit Gegengewichten, Kurbelwellenlager, Pleuelstange, Pleuellager, Kolben mit Ringen, Kolbenbolzen und Schmiermittel. Über seinen Boden, den Kolbenboden, nimmt der Kolben den Druck im Brennraum auf und wandelt ihn in eine Kraft um. - Oszillierende Kräfte: Kolben, oben. Teil des Kurbeltriebes, Art der Bewegung. Die Kolben und ihre Anbaugeräte, die sich hin- und herbewegen.

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Diese Informationen können daher in naher Zukunft gelöscht werden. Kurbelantrieb eines Einzylinder-Kolbenmotors. Die Kurbeldurchmesser der Kurbel entsprechen dem Halbhub. Bei Leistungsmotoren ist der Kurbeltrieb (auch der Motor) die funktionelle Gruppe, die entweder eine oszillierende Translationsbewegung in eine Drehbewegung umwandelt oder umgekehrt. Der Kurbelwellenantrieb umfasst die Handkurbelwelle mit Gegengewicht, Kurbelwellenlagerung, Pleuelstange, Pleuellagerung, Kolben mit Kolbenringen, Bolzen und den Schmiermittel.

Aufgabenstellung des Kurbeltriebes ist die variable Arbeitsraumbegrenzung, die Arbeitsraumabdichtung, die Kraftübertragung zum und vom Betriebsgas, die Wärmeableitung, die gerade Führung des Motors (Kolben), die Stützung des Lastwechsels durch Absaugen und Ausfahren, bei Zweitakt-Motoren mit Schlitzregelung die Regelung des Lastwechsels und die Stützung der Mischungsbildung.

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Diese Informationen können daher in naher Zukunft gelöscht werden. Kurbelantrieb eines Einzylinder-Kolbenmotors. Die Kurbeldurchmesser der Kurbel entsprechen dem Halbhub. Bei Leistungsmotoren ist der Kurbeltrieb (auch der Motor) die funktionelle Gruppe, die entweder eine oszillierende Translationsbewegung in eine Drehbewegung umwandelt oder umgekehrt. Der Kurbelwellenantrieb umfasst die Handkurbelwelle mit Gegengewicht, Kurbelwellenlagerung, Pleuelstange, Pleuellagerung, Kolben mit Kolbenringen, Bolzen und den Schmiermittel.

Aufgabenstellung des Kurbeltriebes ist die variable Arbeitsraumbegrenzung, die Arbeitsraumabdichtung, die Kraftübertragung zum und vom Betriebsgas, die Wärmeableitung, die gerade Führung des Motors (Kolben), die Stützung des Lastwechsels durch Absaugen und Ausfahren, bei Zweitakt-Motoren mit Schlitzregelung die Regelung des Lastwechsels und die Stützung der Mischungsbildung.

Kurbelantrieb - Motortechnik

In der Brennkammer wird beim Verbrennen des Brennstoffs zunächst Chemieenergie in Heizenergie umgerechnet. Mit dem Kurbeltrieb soll die thermische in der Zylinderkammer in elektrische Leistung umgerechnet werden. Über seinen Boden, den Kolbenkranz, absorbiert der Kolben den im Brennraum herrschenden Luftdruck und setzt ihn in eine Druckkraft um. Das ist die Kolbenstärke. Der Kolben wird vom Kolben über den Bolzen auf die Pleuelstange und weiter auf die Kolbenstange aufgesetzt.

Die Pleuelstange setzt die Motorwelle über den Pleuellagerstift (auch Kurbelzapfen genannt) in eine Rotationsbewegung. Als Motor wird auch die Baugruppe aus Kolben, Bolzen und Schubstange bezeichne. Ein Vierzylinder-Motor, wie hier im unteren Foto gezeigt, hat beispielsweise vier Motoren, die auf den vier Pleuellagerbolzen montiert sind. Mit der Pleuelstange ist der Kolben über den Bolzen mit der Pleuelstange gekoppelt, wobei der Bolzen in der Pleuelstange und dem Pleuelauge liegt.

Mit dem Pleuelfuß wird die Anbindung an die Motorwelle hergestellt. Der Kurbeltrieb hat eine Pleuelstange und Hauptlagerbolzen (Basislagerbolzen), die über die Kurbelbacken miteinander verschraubt sind. Der Pleuellagerzapfen nimmt die Pleuelstange auf. Im Kurbelwellengehäuse ist die Welle mit den Hauptlagerbolzen montiert.

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