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Gat Partikelfilter
Tor-Partikelfilter000 Fahrer hatten die scheinbar wirkungslosen Dieselpartikelfilter von GAT umgerüstet. Nun erstattet das Büro des Staatsanwalts Anzeige wegen Verpflegung. Dem Juniorgeschäftsführer des Glühbirnenherstellers GAT soll ein Sachverständigengutachten vorgetäuscht worden sein. Rund 25.000 Fahrer hatten die scheinbar wirkungslosen Dieselpartikelfilter von GAT umgerüstet.
Gegen den ehemaligen Geschäftsführer des Abluftfilterherstellers GAT in Gladbeck hat die Essener Generalstaatsanwaltschaft in 473 besonders schwerwiegenden Verfahren Klage vor dem Landesgericht für Dokumentenfälschung und Betrug eingereicht. Im maßgeblichen Prüfprotokoll über die Wirkungsweise der Schutzfilter muss er die Meßergebnisse so verfälscht haben, daß die rechtlichen Voraussetzungen ersichtlich waren. Aufgrund des gemanipulierten Prüfberichtes erhielt GAT vom TÜV Rheinland ein Sachverständigengutachten und damit im Jänner 2007 die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) vom Bundeskraftfahrzeugführer.
Laut Generalstaatsanwaltschaft wurden in Pkw mehr als 25.000 verschiedene Luftfilter verbau.
Schwebstofffilter - Goodwill-Regelung sorgt für Übersichtlichkeit
Die Genehmigung und die steuerlichen Anreize für GAT-Systeme werden beibehalten. GAT wird in den kommenden Wochen potenzielle Ersatzsysteme für die nächste Generation von Filtern ausarbeiten. Wer in der Zukunft einen GAT-Dieselpartikelfilter nachrüstet, kann nachhelfen. Mit der heutigen Regierungsentscheidung, nach der alle bereits installierten GAT-Filter ihre Genehmigung und die damit verbundenen Steuervergünstigungen beibehalten, wird die für Händler und Verbraucher dringlich erforderliche Transparenz geschaffen.
Die Anzahl der gefahrenen Kilometern wurde auf drei Jahre oder 100.000 Kilometern angehoben.
Die GAT Katalysatoren GbR in Gladbeck, Deutschland.
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Trotz Subventionen ist die Zahl der abgesetzten Partikelfilter begrenzt.
Scandal um Betrug Partikelfilter erweitert - Bundesumwelthilfe e.V.
Mehr als ein Jahr nachdem die Regierung zum ersten Mal die Ergebnisse der Untersuchungen an weniger effektiven Partikelfiltern erhalten hat, hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nun die Allgemeinen Betriebsgenehmigungen (ABEs) für die Mehrzahl der betreffenden Anlagen aufgehoben. Andererseits verwahrt das UBA den umstrittenen, substanziellen Teil der Ermittlungen 2006 - im Auftrag des BMU - nach wie vor hinter Schloss und Riegel.
Vielmehr hatten die entsprechenden Fachministerien den betroffenen Firmen erlaubt, über einen Zeitraum von drei Monaten Rauchkerzen zu werfen und sich zu reinen "formalen Fehlern" oder "unterschiedlichen Auslegungen von Prüfvorschriften" irrezuführen. Es ist auch nicht bekannt, dass auch die von Landrover und Jagduar installierten Original-Nachrüstfilter davon beeinträchtigt sind. Haupthintergrund für den Partikelfilter-Skandal sind gravierende Defizite in den Zulassungsvorschriften für Partikelminderungsanlagen (geregelt in Anhang 26 der Straßenverkehrszulassungsverordnung, StVZO).
Die völlige Befreiung von den Wirksamkeitsprüfungen der Anlagen bei der Abnahme durch den Auftraggeber, das Nichtvorhandensein einer durchführbaren Kurzprüfung und der Befreiung von einer Funktionsprüfung der Filter im Zuge der so genannten "Periodischen Emissionsprüfung" (AU), wie sie in diesen Vorschriften festgelegt ist, motivierten die Betriebe natürlich zur Ent -wicklung wirkungsloser Vorrichtungen. Daraus ergibt sich, dass die Prüfspezifikation nach Anhang 26 StVZO in ihrer jetzigen Fassung nicht ausreichend ist, um defekte oder arglistige Partikelreduktionssysteme frühzeitig zu erkennen.
Vor diesem Hintergrund sollte die Regierung dann aufgefordert werden, einen praxistauglichen Kurzwirksamkeitstest für Partikelreduktionssysteme zu erarbeiten und im Zuge der regelmäßigen Abgasinspektionen (AU) zu schreiben.