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Autoteile selbst Lackieren Spraydose
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Kleinere Verbesserungen in einer Autolackiererei mit der Sprühdose
Ist Ihnen eine Stütze im Weg oder hat sich der Warenkorb auf dem Parkdeck selbständig gemacht? Oft ist ein Maler schon bei kleinen Beschädigungen sehr teuer, vielleicht haben Sie das im Augenblick nicht. Es ist auch keine gute Sache, es so zu belassen, da die Farbe auch als Abdichtung für das Blech dient.
Wenn etwas von der Farbe ausbleibt, kann sich hier Flugrost und später sehr tief sitzender Flugrost absetzen - dann wird die Instandsetzung richtig kostspielig, denn wenn der Flugrost erst einmal im Blech ist, frißt er sich weiter durch. Mit etwas mehr Geduld können Sie solche Bereiche jedoch selbst mit einer Lackspraydose reparieren.
Wenn Sie nur einen kleinen Lackkratzer feststellen und den Bereich schnell reparieren wollen, ist ein Retuschierstift sehr nützlich. Einige Lacksticks können nicht so dünn aufgetragen werden, so dass sich an Ort und Stelle so genannte Nasennasen ausbilden können oder der Anstrich läuft. Man kann auch eine Lackspraydose erwerben; der Nutzen ist offensichtlich - man kann damit viel feiner umgehen und die Lackierung läuft nicht so leicht.
Vor dem Kauf einer Spraydose müssen Sie zunächst die Fahrzeugfarbe bestimmen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie sich auch an Ihren Fahrzeughersteller wenden, wo die Farben angegeben sind. Machen Sie nicht den Irrtum, eine schwarze Autolackierung in einem schwarzem Fahrzeug zu erwerben, denn auch bei dieser Lackierung gibt es noch unterschiedliche Farbabstufungen, die hervorstechen, wenn der Farbspritzkanister nicht zu Ihrem Fahrzeuglack passt.
Es ist immer schwer mit Farbtönen, die in der prallen Jahreszeit verblassen können, z.B. ein rotes. Wenn Ihre Autolackierung sehr veraltet ist, können Sie auf jedenfall Ihre lackierte Fläche sehen, da die Lackierung dort noch sehr lebendig und kräftig ist.
Die Unsichtbarkeit solcher Bereiche sollte dann sehr schwer werden, da eine alte verblasste Farbe in der Regel nur mit einer Autoklimaanlage beleuchtet werden kann. Du kannst nicht so anfangen zu malen. Die Autolackierung muss rein und fettarm sein, daher sollten Sie den Bereich zuerst mit Sandpapier aufrauen, wenn Sie etwas von dem noch unversehrten Fahrzeuglack entfernen, das ist nicht besonders schwer.
Am besten ist es, die zu behandelnde Fläche mit einem Klebeband zu bekleben, das Sie grosszügig um die Fläche herum auftragen. Außerdem schützen die Zeitungen Ihr Fahrzeug vor ungewollten Farbspritzern während der Lackierarbeiten. Wenn möglich, entfernen Sie das Fahrzeugteil und stellen Sie es zum Lackieren plan auf einen Malunterlage.
Dadurch verringert sich das Nachlaufrisiko. Bedauerlicherweise ist dies nicht immer möglich, deshalb muss man sehr sorgfältig und mit weniger Lack für die erste Beschichtung vorgehen. Wenn sich bereits vor Ort Korrosion gebildet hat, müssen Sie diese zunächst mit einem Rostkonverter nachbehandeln.
Wenn sich bereits regelmäßige Rostbläschen gebildet haben, bringt das auch nichts, die Lackierung würde dann früher oder später wieder abprallen. Die Fläche mit einem Primer anstreichen, der auch in Sprühdosen erhältlich ist. Nach dem Trocknen der Primer können Sie mit dem Lackieren anfangen. Den Lack zuerst auftragen und trocknen lassen.
Danach eine weitere Beschichtung aufbringen. Falls sich eine Unebenheit herausgebildet hat, müssen Sie diese mit dem Sandpapier reparieren und eine weitere Lackschicht aufbringen. Zur Versiegelung des Lacks können Sie eine Klarlackschicht aufspritzen, die dafür Sorge trägt, dass der Bereich später wunderschön leuchtet und der Firnis geschont wird.
Gerade wegen dieser störenden Faktoren kann die Arbeiten sehr rasch vergebens gewesen sein; man ist dann mit dem Schlussanstrich beendet, und kurz bevor man den Klaranstrich aufträgt, fällt auf die feuchte Farbe urplötzlich ein einziges Härchen - ein Szenarium, das man ganz vermeiden kann. In den Wintermonaten ist es zu kühl und die Farbe würde lange zum Trocknen brauchen.
Wenn Sie eine Werkstatt haben, ist dies optimal, weil es verhindert, dass sich auf der nassen Seite Dreck absetzt. Achten Sie darauf, dass die bemalte Fläche 24 Std. trocknet, bevor Sie mit der Präparation anfangen. Die Farbe nicht antrocknen zu lassen, sie kann Schmutzteilchen aufsaugen, die dann haften und nicht mehr untergehen.
Zudem kann sich die Farbe bei Feuchtigkeit noch verwinden; der Luftstrom kann an Ort und Stelle unansehnliche Streifen ausbilden. Denken Sie immer daran, dass auch ein Maler Ihr Fahrzeug für einige Zeit in den Trocknungsraum bringen muss. Beim selbstständigen Lackieren mit der Spraydose sollte daher auch eine Trockenzeit einhalten werden.
Bei frischem Firnis sollte man erst nach ca. einer Wochen in die Waschanlage einfahren, damit sie wirklich vollständig aushärtet. Wenn Sie dies nicht bemerken, finden Sie die Borstenspuren im Lackierbereich nach der Autowäsche. Optimal ist es, wenn Sie Ihr Fahrzeug zum ersten Mal von Hand reinigen, was für den Anstrich sowieso besser ist, oder wenn Sie in eine Waschanlage einfahren, die nicht mit Pinseln, sondern mit Lappen wascht.
Nach dem Malen werden Sie natürlich feststellen, dass Sie gerade an dieser Stellen einige Korrekturen vornehmen mussten. Die Lackierung dort glänzt einfach mehr und ist auch etwas farbenfroher. Um diesen Bereich weniger sichtbar zu machen, müssen Sie sowohl das Fahrzeug als auch die Lackierung polieren. Wenn Sie nur die bemalte Fläche behandelt hätten, würden Sie dies sofort erkennen, und wenn Sie nur das Körperteil und nicht den restlichen Teil des Autos behandelt hätten, würde es auch nicht sehr gut ausfallen.
Also machen Sie die Arbeiten und haben Sie das ganze Fahrzeug wiederaufgearbeitet. Um das Fahrzeug zu glätten, muss die Lackierfläche wirklich ausgetrocknet sein, wenn nicht, den Anstrich von der Fläche entfernen und im ungünstigsten Falle den Anstrich auf das Gesamtauto schmieren.
Wenn Sie sich nicht um den Unterschied zwischen den Farben kümmern und die Fläche nur aus Furcht vor Korrosion gestrichen haben, genügt es, die Fläche etwas zu polieren und mit Watte zu bohnern. Dadurch wird der Bereich abgedichtet und kleine Ungleichmäßigkeiten werden beseitigt.
Eine Farbpolitur kann geeignet sein, wenn der Fahrzeuglack bereits verblasst ist, aber auch eine Normalpolitur kann erforderlich sein. Selbst wenn Sie bares Geld einsparen wollen, machen Sie nicht den Irrtum, ein Fahrzeug mit einem Effectlack zu lackieren - zum Beispiel mit einer speziellen Metallic-Lackierung. Eine solche Farbe ist schwierig in die Spraydose zu gelangen und würde nie so gut ausschauen, wenn Sie sie selbst aufbringen.
Mit solchen Anstrichen muss ein Maler mehrere Lackschichten mit unterschiedlichen Farbtönen auf das Fahrzeug auftragen. Wenn es sich nur um einen sehr kleinen Bereich, werden Sie den Vorteil nicht sofort bemerken, aber wenn es sich um einen größeren Bereich handeln sollte, ist es besser, ihn von einem Spezialisten durchführen zu lassen. 2.
Der Preis, der Ihnen später für eine Instandsetzung der verpatzten Farbe entstehen würde, würde viel mehr von Ihnen erfordern, als nur den kleinen Teil lackieren zu müssen. Bei manchen Modellen gibt es auch Fahrzeugmarken, die eine spezielle Farbe auftragen, die dann mit einem Roller appliziert und nicht wie üblich gestrichen wurden.
Auch bei solchen Farbtönen ist es empfehlenswert, einen Experten zu konsultieren, da man die Arbeiten mit einer Spraydose als solche erkennt. Es ist jedoch keine gute Sache, die Farbe selbst mit einer Rolle aufzubringen, denn auch das wäre offensichtlich, schon allein deshalb, weil die Rollrichtung möglicherweise erkennbar wird.