Was ist Hybridauto

Wie sieht ein Hybrid-Auto aus?

Das Hybridauto oder auch Hybridfahrzeug gilt als Zwischenprodukt zwischen Elektroauto und reinem Verbrennungsmotor. Die Japaner sind bei der Entwicklung von Hybridfahrzeugen den Europäern immer noch voraus. Anscheinend sind Hybridautos geblieben. Im Detail erklären wir Ihnen, wie die Hybridtechnik funktioniert und zeigen Ihnen, was ein effizienter Hybridmotor leisten kann. Die Antriebsenergie eines Hybridautos bezieht es aus zwei verschiedenen Quellen.

Hybrid-Auto - Was sollten Sie wissen?

Hybrid-Auto - ständig als Ersatz für das Elektro-Auto bezeichnet, dies wiederum als Ersatz für die "konventionellen Autos", die teurer zu tanken sind. Klar, dass viele Autofahrer immer noch nicht an eine Änderung denken. Jeder, der Gebrauchtwagen führt oder noch nie eine Ladestation für Elektromobile in seiner täglichen Umgebung erlebt hat, wird nicht einmal ans Umsteigen denken.

Aber die zentrale Frage, wie jeder aus seiner Abhängigkeit von Benzin und Diesel herauskommen kann, ist nach wie vor unbeantwortet. Hybrides Auto - was ist das? Das Hybridfahrzeug wird mit zumindest zwei unterschiedlichen Antrieben, d.h. Triebwerken, gefahren. Das macht es zu einem Kreuz. Schließlich ist es durch den Bezug auf einen Hybridgetriebe kein nicht angetriebenes Auto, wie beispielsweise ein Rad, Motorroller oder ein Ruderboot.

Die Muskelleistung wird von außen generiert. Daher sollten wir immer den Begriff "Hybrid-Elektrofahrzeug" verwenden, da es auf dem Fahrzeugmarkt keine anderen erwähnenswerten Typen gibt. Im Allgemeinen ist es ein Fahrzeug, das mit einem elektrischen Antrieb und einem Motor mit fossilem Antrieb, d.h. mit Otto- oder Dieselantrieb, ausgerüstet ist.

Die Fahrzeuge müssen mit wenigstens zwei Energiewandlern und wenigstens zwei Energiespeichersystemen ausgestattet sein. Häufig wird einer von ihnen mit Elektroenergie angetrieben, dann heißt das Auto offiziell "Hybrid-Elektrofahrzeug": ein Elektroantrieb und ein Otto- oder Dieselmotor. Dabei handelt es sich um einen Elektroantrieb. Der Benzinmotor wird mit Ottokraftstoff angetrieben. So wie ein dieselbetriebener Motor ohne dieselbetriebene Motoren einen Halt bedeutet.

Jetzt haben wir zwei Triebwerke, aber nur noch ein einziges Vehikel. Ungefähr beide fahren gleichzeitig verschiedene Bauteile des Hybridautos - dies wird als Parallelbetrieb bezeichnet. Mit dem seriellen Hybrid dagegen "übernimmt" ein Triebwerk nur in Ausnahmefällen, während der andere den Grundantrieb liefert. Ob, wann und warum es einen Nutzen für den Triebfahrzeugführer gibt, wird im unteren Teil genauer untersucht.

Jeder, der den neuesten technischen Fortschritt dieser Technologien für sich entdeckt und ein besseres Wissen über Hybridfahrzeuge haben möchte, muss sich zunächst über den elektrischen Antrieb selbst auskennen. Schon bei einer reinen oberflächlichen Untersuchung ergeben sich spannende Aspekte: Die Zusammenstellung von zumindest zwei Fahrmotoren ist keinesfalls ungewöhnlich - nur der Nutzen im Einzeltransport für die Masse scheint ungewöhnlich.

Nimmt man in die Übersicht auch das Wasserfahrzeug und die Muskelleistung auf, trifft man zum Beispiel auf die Verknüpfungen von Verbrennungs- und Windmotoren, Verbrennungs- und Dampfmotoren und nicht zuletzt auf die derzeit populäre Verknüpfung von elektrischem Antrieb und Muskelleistung - und zwar das elektrische Fahrrad. Dies erfordert ein grundlegendes Wissen über den E-Motor, gewissermaßen als einleitende Lesung.

Die Vor- und Nachteile eines Verbrennungsmotors sind bekannt. Der Vorteil des Hybridautos liegt dort, wo die nachteiligen Eigenschaften des anderen Antriebes einsetzen. Wenn es also keinen anderen Weg gibt, ist der elektrische Stellantrieb immer der Vorzug. Bei Bedarf kann der Autofahrer jedoch den fossile Energieträger für den Hybrid nutzen.

Allerdings kann der Alltagsleben mit Elektrizität statt mit Treibstoff oder Dieseln, d.h. dem größten Teil des Verbrauchs, geführt werden. Die Elektromotoren erzeugen bei gleichbleibender Anlagenleistung zehn bis zwanzig Prozentpunkte Leistungsdifferenz. Damit kommt der nächste Punkt: Der E-Motor lagert die sonst beim Abbremsen "blockierte" Elektronik und gibt sie bei entsprechendem Einsatz wieder frei.

Ebenso ergeben sich nach Berechnungen in Summe keine Aufwendungen, die den Motor nicht weniger stark beeinträchtigen. Durchschnittlich haben herkömmliche Fahrzeuge mit Hybridsystem fast ein Viertel der Einstandspreise. Dies würde uns "nur" mit den Auswirkungen einer Umstellung auf unser Umfeld belassen. Eine kleine "Milchmädchenrechnung" reicht hier aus: Wenn die Automobilhersteller für das gleiche Auto mit Elektroantrieb ein drittes Mal mehr Preis fordern, kann der Preis nicht mehr, sondern nur noch anteilig auf den Wiederverkaufspreis aufgeschlagen werden.

So kann jeder, der einen Gebrauchthybrid kauft, mit einem unverhältnismäßig schnelleren Return on Investment gerechnet werden.

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