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Tüv Richtlinien
TÜV RichtlinienHierzu zählen unter anderem Druckerhöhungsanlagen, Dampferzeuger und Pipelines sowie Druckhalteeinrichtungen (z.B. Ventile) und Einrichtungen mit Sicherheitsfunktionen (z.B. Sicherheitsventile) und die Montage von Druckeinrichtungen zu Aggregaten. Bevor Druckgeräte gemäß der Druckgeräteverordnung in Verkehr gebracht werden, ist eine Überprüfung der Auslegung notwendig. Weil die Direktive nur wesentliche sicherheitstechnische Anforderungen festlegt, ist die Verwendung entsprechender Standards und Vorschriften notwendig.
Die Vermutungswirkung dieser " harmonisierten " Richtlinie ist gegeben - die in der EU-Richtlinie festgelegten Sicherheitsbestimmungen gelten somit als eingehalten. Andere Vorschriften (z.B. AD 2000) können ebenfalls angewandt werden, wenn die grundsätzlichen sicherheitstechnischen Anforderungen eingehalten werden. Bei der Wahl des geeigneten Regelwerks sind wir Ihnen behilflich.
Richtlinien GMP+ & Zertifizierungen für Nahrungsmittel
Durch die GMP+ Richtlinien müssen in allen Belangen Qualitäts- und Sicherheitsstandards gewährleistet sein! Eine GMP+ Zertifizierung erzeugt für unsere Geschäftspartner und Abnehmer Zuversicht in die Futtermittelqualität. Für Futtermittelhersteller, -hersteller, -vertreiber und -transporter sind die Normen Good Manufacturing Practice (GMP+) und Quality Control of Feed Materials (QC) wichtig. Die Normen werden hauptsächlich für den Export in die Niederlande oder nach Belgien verwendet.
Jedoch müssen Zulieferer, die nicht in den Niederlanden oder Belgien angesiedelt sind, zumindest nach dem QC-Standard zugelassen sein. GMP+ Zertifizierungen nach GMP+/QC und auch nach der QS-Charta unterstützen wir Sie. Andere Futtermittelvorschriften sind IFS Food (Scope 11: Futtermittel) und FSSC 22000 D.
Überprüfen Sie die Übereinstimmung der Produkte: Neuer Leitfaden für Elektro- und Elektronikprodukte verbindlich - Pressemitteilungen aktuell
Hamburg: Mit der Niedrigspannungsrichtlinie 2014/35/EU und der EMC-Direktive 2014/30/EU sowie der Ersetzung der R&TTE-Direktive durch die RED (Radio-Geräterichtlinie) verändern sich in diesem Jahr die Randbedingungen für Elektro- und Elektronikhersteller. Die Niederspannungsrichtlinien 2014/35/EG und 2014/30/EG wurden am 21. Mai 2016 verabschiedet.
Aus diesem Grund haben die Produzenten nun einen erweiterten Dokumentationsbedarf. Deshalb sollten Produzenten nicht nur ihre CE-Erklärungen überprüfen, sondern auch, ob die Unterlagen über die Übereinstimmung ihrer Erzeugnisse komplett und zeitgemäß sind. Die EMV-Experten von TÜV NORD empfehlen dies. Ein ähnliches Problem stellt die Ersetzung der R&TTE-Richtlinie durch die RED 2014/53/EU ab dem 12. Juli 2016 dar. Viele Produzenten wissen nicht, dass diese Direktive bei der Nutzung von Funkschnittstellen wie WLAN oder Bluetooths eingesetzt werden muss und auch in der CE-Erklärung erwähnt werden muss.
Für die Markteinführung des RED gibt es jedoch eine Übergangszeit bis zum 31. Juli 2017, und die EMV-Experten von TÜV NORD stehen den Herstellern unter emv@tuev-nord.de für Rückfragen zur Verfügung.