Lichtmaschinenregler Reparieren

Reparatur des Generatorreglers

Reparatursatz für Lichtmaschinenregler aus dem Elektrokatalog. Generator reparieren Ein defekter Generator kann durchaus ein Beispiel für Hobbyschrauber sein. In der Fotogalerie können Sie sich ansehen, wie die Instandsetzung abläuft. Jungs, kaufen Sie ein Selbsthilfe-Handbuch oder besuchen Sie das Intranet! Du wirst feststellen, wie viel noch an deinem eigenen Fahrzeug repariert werden kann.

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Der herkömmliche Drehstromgenerator ist einfach konstruiert und muss nur dann geöffnet werden, wenn die Kugellager verstopft sind oder es keine Spannung gibt. Wenn Sie die Ersatzteile billig bekommen können, ist eine solche Instandsetzung lohnenswert. Eine Instandsetzung ist daher aus Gründen der Kosteneffizienz kaum lohnenswert. Aber wer heute, im Jahr 2014, einen Generator instand setzt, kann sich auf über 150.000 km dieser Energiequelle gefreut haben.

Meistens erledigt der Stromerzeuger seine Arbeit unauffällig und reklamationsfrei und beliefert das Bordfernsehen, den Flaschenwärmer und die Beleuchtungsanlage mit Elektrizität. Ein Krallenpolgenerator der Marke "Bosch Karo-einfach", hier beispielhaft dargestellt, kann von den beiden Radialkugellagern und den Kohlebürsten zusammen mit dem Regler nicht viel abweichen. Alternativ kann ein Wechselstromgenerator mit unbekanntem Zustand aus dem Metallschrott verwendet werden, der in der Regel um die 100 Mark teurer ist.

So kann einer der Bosch-Onkel oder Teilehändler die geeigneten Kugellager und Kohlebürsten auswählen. Wenn Sie die Arbeiten zu 100% erledigen wollen, ziehen Sie den Schieberegler in eine Drehmaschine und lassen Sie den Sammler umdrehen. Generator entfernen. Trennen Sie zuerst die Kamera, da das D+ ein dauerhaftes Plus hat - Bei Erdkontakt brennt sogar eine 13-Taste im Bogen.

Die Lichtmaschine ist zweiteilig aufgebaut. Das eigentliche Lagergehäuse und der Lagerdeckel, in dem sich das Vorderlager befindet. Nun mit einem weichen Hammer auf die Achse aufschlagen und den Heckschild an einer beliebigen Stelle auf die Achse legen. Die Rücklager befinden sich in einer Plastikkappe, die sich manchmal verfängt. Nachdem sich der Lateralschild vom Getriebegehäuse gelöst hat, ziehen Sie den Rotor vorsichtig heraus aus dem rückwärtigen Lagersitz. In diesem Fall müssen Sie den Rotor aus dem Lagergehäuse ausziehen.

Der Langschild ist ungleichmäßig aufgeteilt, so dass ein dreiarmiger oder fünfarmiger Abzieher erforderlich ist, um den Langschild vom Rotor zu ziehen. Erschwerend kommt eine oft sehr eng anliegende Dicht- und Abstandscheibe zwischen dem Lüfterrad und dem Außenlager hinzu. Der Zentrierbohrungen in der Achse wurde als zusätzliche Eingabe abgeschaltet - um die Achse des Pullers montieren zu können, muss die Kontermutter drei Viertel auf der Achse gedreht werden.

Nun sollte es möglich sein, das Lateralschild zu entfernen. Schrauben Sie den Gehäusedeckel des Außenlagers ab und entfernen Sie das Kugellager. Setzen Sie ein frisches Gleitlager ein. Wenn der Sammler des Schiebers sehr einlaufend und zerzaust ist (hohe Kilometerleistung, immer bei eingeschaltetem Kühlmitteldosierer), sollte er auf einer Drehmaschine abgezogen werden. Entfernen Sie das Hinterradlager und tauschen Sie es gegen ein neu.

Tragen Sie das Kugellager nur auf den Zwischenring. Mit einer Überwurfmutter kann man das Kugellager gut auf die Achse aufbringen. Montieren Sie nun den fertigen Rotor wieder in den Längstravers. Als Basis für den Antrieb der Achse durch das Wälzlager ist eine Zündkerzenfassung, auf der die Abstandhalterplatte platziert ist, gut geeignet. Mit den Kohlebürsten wird in den Träger eingelötet.

Setzen Sie den Pinselhalter in der Wechselstromgenerator wieder ein und ziehen Sie die Befestigungsschrauben an. Die Läuferin sollte seidig weich werden und ohne zu rasseln, die Kohle sollte sich nur sehr ruhig schärfen. Installieren und verbinden Sie die Wechselstromgenerator. Der demontierte Anlassermotor kann mit wenig Aufwand und Schmalz kräftig in den Schrottkorb gesteckt oder repariert werden. Das kriegen wir hin.

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