Kurbelwellenlager

Triebwerkslager

Auto Pleuellager (Kurbelwellenlager) finden Sie günstig in unserem Online-Shop. mw-headline" id="Literatur">Literatur[Bearbeiten | | | Quellcode editieren]> Das Kurbelwellenlager ist ein hoch spezialisiertes Wälzlager zur Lagerung der Motorwelle im Motorenblock von Brennkraftmaschinen und in Hubkolbenverdichtern. Bei den modernen Lagerkonstruktionen handelt es sich ausschließlich um Gleitelemente, s. Abb. einer Lagerschale.

Sie sind hydrodynamische Wälzlager, die mit einem Öldurchfluss aus der Pumpe gespeist werden. Durch die Reibungsmitnahme des Öles an der Kurbelwellenlagerstelle bildet sich im Inneren des Lagers ein Keildruckfilm, der immer so gestaltet ist, dass ein größtmöglicher Metallkontakt zwischen der Welle und dem Wälzlager auftritt.

Eine verschleißfördernde Gemischreibung kann bei allen Fahrzeugen, deren Motorölpumpe von der Drehzahl abhängig ist, beim Anfahren nicht vollständig vermieden werden. In Marinemotoren kommen jedoch abgekoppelte Öl-Pumpen zum Einsatz, die drehzahlunabhängig mit Vorwärtslauf starten, wobei ein hydrostatischer Hub der Motorwelle aus den Lagerungen und ein gemischter reibungsfreier Anlauf der Motorwelle vor dem Motorstart zustandekommt.

Auch in Kugel- oder Wälzlagern kommen einige Kurbellager zum Einsatz: heute (2006) im Modellbau von Verbrennungsmotoren und Zweitakt-Rollern und Mopeds.

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Das Kurbelwellenlager ist ein hoch spezialisiertes Wälzlager zur Lagerung der Motorwelle im Motorenblock von Brennkraftmaschinen und in Hubkolbenverdichtern. Bei den modernen Lagerkonstruktionen handelt es sich ausschließlich um Gleitelemente, s. Abb. einer Lagerschale. Sie sind hydrodynamische Wälzlager, die mit einem Öldurchfluss aus der Pumpe gespeist werden. Durch die Reibungsmitnahme des Öles an der Kurbelwellenlagerstelle bildet sich im Inneren des Lagers ein Keildruckfilm, der immer so gestaltet ist, dass ein größtmöglicher Metallkontakt zwischen der Welle und dem Wälzlager auftritt.

Eine verschleißfördernde Gemischreibung kann bei allen Fahrzeugen, deren Motorölpumpe von der Drehzahl abhängig ist, beim Anfahren nicht vollständig vermieden werden. In Marinemotoren kommen jedoch abgekoppelte Öl-Pumpen zum Einsatz, die drehzahlunabhängig mit Vorwärtslauf starten, wobei ein hydrostatischer Hub der Motorwelle aus den Lagerungen und ein gemischter reibungsfreier Anlauf der Motorwelle vor dem Motorstart zustandekommt.

Auch in Kugel- oder Wälzlagern kommen einige Kurbellager zum Einsatz: heute (2006) im Modellbau von Verbrennungsmotoren und Zweitakt-Rollern und Mopeds.

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