Auto Spritze

Auto-Spritze

Autoject® 2 Selbstinjektoren - Injektionshilfen für Injektionsspritzen Autoject® 2 ist eine weiterentwickelte Spritze für z. B. Injektionsspritzen. Die Selbstinjektion unterstützt die Eigenbehandlung durch eine einfachere, praktischere und einfacher durchzuführende Spritze und ermöglicht so die Einhaltung der Therapie. Autoject® 2 ist eine effektive Alternative für Patientinnen und Patienten, die sich nur ungern eine Spritze zulegen.

Die Spritze und die Spritze sind in den automatischen Injektionsgeräten nicht sichtbar und das Medikament wird auf Tastendruck injeziert.

Durch die versteckte Nadel können auch versehentliche Verletzungen durch Nadelstiche verhindert werden. Die ergonomisch und benutzerfreundliche Gestaltung erlaubt es vielen Menschen, besonders Kinder und ältere Menschen, sich selbst zu injizieren und ihre Krankheit effektiv zu behandeln. Autoject® 2 kann einfach mit einer einzigen Person bedient werden, so dass mehr Injektionsstellen erreichbar sind als mit der Handeinspritzung.

Ein Schutzdeckel und ein Sicherungsmechanismus schützen vor unbeabsichtigtem Lösen und ein großes Sichtfenster macht die Kontrolle der Spritze einfach.

Struktur ">Bearbeiten">/a> | | | Quellcode bearbeiten]>

Die Autoinjektoren sind ein Medizinprodukt zur einmaligen Gabe (Injektion) eines Flüssigmedikaments. Sie wurde speziell dafür konzipiert, dass die Spritze auch vom Patient selbst durchgeführt werden kann. Das Design eines Auto-Injektors ist ähnlich wie bei einer Spritze, jedoch sitzt die Injektionskanüle im Transport hinter einer Membrane und damit im Gehäuse.

Bei Bedarf wird der Selbstinjektor auf eine (inhaltsabhängige) Seite gedrückt, die einen geschlossenen, in der Regel federnden Mechanismus auslöst.

Beispielsweise würden im Falle einer Verteidigung automatische Spritzen an Militärs verteilt. So sind die Selbstinjektoren, die beispielsweise ständig von Soldatinnen und Soldaten getragen werden, im Betrieb veränderten Temperaturverhältnissen unterworfen, die nicht mit den vorgegebenen Lagerungsbedingungen einer Pharmazie zu vergleichen sind, die der standardisierten Termintreue diene. Wenn die Auto-Injektoren für eine bestimmte Zeit unkontrolliert mitgenommen werden, ist es zu einem bestimmten Zeitpunkt völlig ungeklärt, welchen Wärmelasten sie unterworfen waren.

In Zweifelsfällen erlaubt dies keine verlässliche Aussagen über den beschleunigten Abbau des Wirkstoffes und des restlichen Wirkstoffgehaltes im Selbstinjektor. Auch die Abgabe von Autospritzen an Militärs ist eine legale Grauzone: Die Morphin-Spritzen fallen unter das Rauschgiftgesetz und sollten daher nur von lizenzierten Medizinern verwendet werden. Deshalb erhalten die Soldatinnen und Soldaten die Spritzen vorbeugend zur Verwendung gegen Signatur und müssen sie am Ende der Operation wieder abgeben oder ihre Zerstörung nachweisen.

Mehr zum Thema