Tachometer Auto

Geschwindigkeitsmesser Auto

Der Tacho eines Autos ist nicht 100% zuverlässig. mw-headline" id="History_and_function_principles">Historie und Funktionsprinzipien Der Tachometer (aus dem altgriechischen Wort für "schnell" und dem griechischen Wort für "messen, skalieren") ist ein Instrument zur Geschwindigkeitsmessung und zum Anzeiger. In der Regel wird eine Analoganzeige auf einer Waage durch die "Tachonadel" (Zeigerdrehzahlmesser) vorgenommen. Wenn man die Messwerte aufzeichnet, so spricht man von einem Tachografen oder Tachograph. Das Ganze nennt der Gesetzgeber einen " Tacho ", den Teil, der die Displayanzeige beinhaltet, einen " Tacho ".

1 ] Normalerweise ist auch der Tacho (Kilometerzähler) an den Tacho angeschlossen, da diese einen gleichen Umrichter haben. Durch die Rotation der rotierend gelagerten Platte würde die zusätzlich auftretende Feldstärke der Ströme umgangen. Mit zunehmender Drehzahl nimmt das magnetische Feld zu, die Feldstärke nimmt im Quadrat zu, die Krafteinwirkung als deren Abweichung wiederum geradlinig, ebenso wie die Rückholkraft der Federn mit ihrer Einfederung.

Die Durchbiegung der mit einem Mauszeiger ausgestatteten Platte ist somit drehzahlproportional. Eine kalibrierte Waage unterstützt den Mauszeiger. Schulze verwendete eine flexible Achse (Tachowelle), um die Geschwindigkeit des Rads oder Getriebe auf den Tachometer zu übermitteln und dort einen Magnet in eine Drehbewegung zu versetzen.

3 ] Diese Welle war verschleißanfällig und führte zu einer unruhigen Darstellung, wenn zu viel Friktion durch Zucken auftritt. Für lange Übertragungswege, zum Beispiel in Bahnfahrzeugen, wurde anstelle der Welle des Tachos ein Drehgeber verwendet. Es war leichter, die wechselnde Spannung eines Drehzahlgenerators zu korrigieren und die - bei niedriger Geschwindigkeit jedoch wellenförmige - Gleichstromspannung mit einem Drehspulmessgerät wiederzugeben.

Pointer werden von einem Steppermotor angetrieben oder auf einem Bildschirm über einen viel grösseren Blickwinkel dargestellt, oft in Kombination mit verschiedenen anderen Anzeigern. Heutzutage wird die Drehzahl oft als numerischer Wert dargestellt, vor allem in Head-up-Displays. Sämtliche hier vorgestellte Verfahren beruhen nicht auf der unmittelbaren Erfassung der in einer gewissen Zeit gefahrenen Strecke, sondern auf einer Geschwindigkeitsmessung und sind somit vom Rollumfang der Laufräder abhängt.

Bei größeren oder kleineren Rädern ist eine Tachoeinstellung erforderlich. Geringere Fehleranteile, die nicht der Antriebsdrehzahl entsprechen, werden durch Fliehkraft und Rutschung durch zunehmenden Luftwiderstand verursacht. Tachos stellen die Drehzahl oft grafisch in linearen oder mit äquidistantem Verlauf dar, aber es gibt dafür keine gesetzliche Vorschrift. Zur Erzielung einer der kinetischen Energie oder dem erforderlichen Bremsabstand und der Gefahr proportionalen Darstellung kann die Drehzahl auf einer quasi-logarithmischen Skalierung angezeigt werden (siehe Abbildung), vergleichbar mit den GS- und CX-Modellen von Citroën in den 70er Jahren.

Dementsprechend schwierig ist die Lesegeschwindigkeit im niedrigen Drehzahlbereich. Das Dialog-Display zeigt zwar nicht die getriebene Schnelligkeit an und rügt nur die Darstellung von "Thank You" und "Slowly", aber es gab einen stärkeren und dauerhaften Rückgang der Durchschnittsgeschwindigkeit. Fahrzeugmessgeräte: Geschwindigkeitsmessgeräte In: KFT 2/1957, S. 54-57.

Mehr zum Thema