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Keilriemen Lüftungsanlage
Belüftungssystem mit Keilriemendie Lager austauschen.
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Ein Lüftungssystem ist ein technisches Gerät zur Versorgung von Wohn-, Büro- und Operationssälen mit Aussenluft oder zur Entfernung von "verbrauchter" oder verschmutzter Ablüftung. Es gibt je nach Anwendung Systeme mit geregelter Zu- ( "Zuluftsystem"), geregelter Fortluft ( "Abluftsystem") oder kombinierten Zu- und Abluftsystemen. Ein Lüftungssystem ist eine an die Gebäudestruktur angepaßte Technik, der erforderliche Luftdurchsatz wird nach Bedarf bestimmt.
Der wohl grösste Anwendungsbereich von Reinabluftsystemen sind WC-Abluftsysteme in Wohngebäuden oder gewerblichen Gebäuden. Abluftsysteme für den Sanitärbereich sind in der baurechtlichen Norm EN 18017-3 festgelegt. Typisch für Abluftsysteme sind auch Laborabzüge in der Haustechnik mit Digestorien, Garagen oder Dunstabzugshauben. Häufig werden die kombinierten Zu- und Abluftsysteme mit Energierückgewinnung ausgerüstet, um Energie zu sparen.
Der Einspareffekt gegenüber der herkömmlichen Belüftung liegt in etwa bei der Heizleistung des Wärmetauschers und beläuft sich auf 40-90% der verbrauchten Wärmeenergie im Vergleich zu einer Installation ohne Rückgewinnung. Die Zu- und Abluftsysteme sind mit verschiedenen Luftfilter-Elementen ausgerüstet, um die Menschen im Zimmer und die Lüftungsanlage selbst zu schützen. Für Lüfter mit Keilriemen ist eine Keilriemen-Überwachung vorgeschrieben.
Damit wird die vor und nach dem Ventilator entstehende Differenzdruckdifferenz gemessen. Wenn sich diese Differenz nicht über einen längeren Zeitabschnitt von ca. 60 s aufbauen lässt, wird der Ventilator abgeschaltet. Bei unbelastetem Lauf des Motors, d.h. der Keilriemen ist abgerissen, wird der Antrieb abgeschaltet.
Im Regelfall sind Lüftungssysteme mit automatisch arbeitenden Luftklappen ausgestattet (in der Schweiz über die Norm SIA 180, die ein dichteres Bauwerk vorschreibt), die beim Ausschalten der Lüftungsanlage schliessen. Kleiner und einfacher werdende Lüftungssysteme werden über kompakte Regler angesteuert. Größere Systeme werden über DDC-GA-Regler angesteuert. In Systemen mit Außenluftzusatz und Luft/Wasser-Wärmetauscher ist ein Frostschutz-Thermostat zum Schutze des Heizkörpers vorhanden, wenn der Heizkörper ohne Glykol arbeitet.
Damit wird die Lüftungsanlage ausgeschaltet, wenn die Heizregistertemperatur unter die eingestellte Solltemperatur (variabel, in der Regel 5 °C) fällt. Zusätzlich wird das Heizventil zum Schutze des Heizkörpers zu 100 Prozent aufgeklappt, die Lüftungsanlage ausgeschaltet und die Vakuumpumpe angelassen. Wetterschutzlamellen, Lamellenklappen, Schalldämpfer, Lüfter, Wärmerückgewinner, Heizregister, Thermostaten, ZUL-Filter, Lüftungskanäle, Brandschutzklappen, Lüftungsklappen, Klappenantriebe, Ventilatoren.
Die Lufteinlässe in Lüftungssystemen sind im Unterschied zu Klimasystemen nicht mit Feuchtigkeit belastet.