Förderung Partikelfilter 2017

Werbe-Partikelfilter 2017

Die Bundesregierung hatte einer neuen Partikelfilter-Förderung zugestimmt. Feinstaubfilter reduzieren Rußemissionen von Dieselsystemen. Partikelemissionen von Diesellokomotiven stellen eine große Last für Mensch und Natur dar. Feinstaubfilter im Abgastrakt können diese Schadstoffemissionen mit Hilfe technischer Mittel reduzieren. Insbesondere für Retrofitter ist der Partikelsensor eine gute Wahl.

Allerdings kann damit nur eine wesentlich niedrigere Partikelreduzierung erzielt werden. Anschließend fließt das Rauchgas durch das Filtermedium, wo sich Teilchen absetzen.

In der Filtrationsphase kann eine Partikelreduzierung von mehr als 99% erreicht werden. Es ist jedoch zu beachten, dass die Partikel-Emissionen während der Regenerierung für kurze Zeit deutlich ansteigen. Dennoch sind die Partikelwerte eines Diesel-Pkw mit Filtern deutlich niedriger als bei einem Pkw ohne Sieb. Durch die konstante Ansammlung von Teilchen kommt es zu einer Verringerung des Strömungsquerschnittes und damit zu einem Gegendruck des Abgases.

Deshalb müssen die gespeicherten Teilchen von Zeit zu Zeit (ca. alle 500 km) verbrannt werden (Regeneration). Dies geschieht durch das Verbrennen der Teilchen. Eine solche Verfeuerung findet nur bei einer Temperatur über 550°C hinreichend rasch statt. Allerdings entsteht bei der Verfeuerung der Additive Aschewolke, die im Sieb bleibt. Das bedeutet, dass die Luftfilter ca. alle 120.000 Kilometer ausgetauscht werden müssen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Regenerierung in langsamer Folge auf einer katalysatorisch belegten Fläche voranschreitet. Bei dieser langsamen Regenerierung ist eine höhere VerfÃ?gbarkeit der erforderlichen Abgasttemperatur erforderlich. Ist es möglich, den Sieb aus dem Antrieb zu entfernen, kann die Regenerierung von außen stattfinden. Die gesteuerte Regenerierung geschieht mit Hilfe elektronischer Mittel oder mit Treibdampf. Alternativ zum Partikelfilter ist der Partikelkatalysator die ideale Lösung.

Durch diese Schnitte werden die Teilchen in ein Fleece geleitet, wo sie gelagert und bei einer ausreichenden Raumtemperatur gebrannt werden. Im voll beladenen Zustand gibt es keinen Gegendruck, jedoch werden die Teilchen nicht mehr durchströmt. Partikelfilter werden heute von vielen Automobilherstellern als Standard mitgebracht. Der Steueranreiz für Filteranlagen (Bonus-Malus-System) hat bereits seit 2005 die Standardinstallation von Filteranlagen vorangetrieben.

Die Prämie wird seit dem Stichtag 31. Dezember 2008 nicht mehr erhoben; die Strafe für Diesel-Fahrzeuge ohne Partikelfilter beträgt unverändert einen festen Betrag von 300 EUR pro Fahrzeugs.

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