Eine Autoreparatur reißt stets ein Loch in die Haushaltskasse. Mit etwas Vorkenntnis, der richtigen …
Förderung Nachrüstung Dieselpartikelfilter
Finanzierung der Nachrüstung von DieselpartikelfilternAuch die Anrechnung der Fördermittel wird vom BAFA ( "Bundesamt für Wirtschaft mit Exportkontrolle") durchgeführt. Rückwirkend für 2011 ist keine Finanzierung möglich. Für die Einzelförderung sind die Bedingungen noch nicht festgelegt. Allerdings sollte die neue Direktive genau an das Unterstützungsprogramm 2010 anknüpfen. Diese Beihilfe ist nur für Kraftfahrzeuge bestimmt, die vor dem Stichtag des Jahres 2006 erstmals zugelassen wurden.
Es ist auch sicherzustellen, dass bei Retrofit für ältere als fünf Jahre oder mit einer Kilometerleistung von mehr als 80.000 Kilometern auch das bestehende Oxydat ersetzt werden muss. Inzwischen stehen so genannte Kombinationspakete (Oxi-Kat plus Retrofit DPF) zur Verfügung, mit denen die Nachrüstung von Fahrzeugen mit höherer Fahrleistung einfach und zeitsparend möglich ist.
Allerdings sollte die Werkstätte laut TÜV Sü vor einer eventuellen Nachrüstung ihren Abnehmern empfehlen, exakt zu berechnen, ob sich die Investitionen für das entsprechende Auto wirklich lohnen. Weitere Angaben zu den Zulassungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsverfahren werden rechtzeitig vor Verfahrensbeginn auf der Website des BAFA aufbereitet.
Zuschuss von 260 EUR - Jetzt einen Dieselpartikelfilter umrüsten auf Anfrage
Der Bund wird die Nachrüstung von Dieselfiltern in diesem Jahr mit 260 EUR pro Auto fördern. In diesem Zusammenhang begrüsst der Mittelverband Deutscher Kfz-Gewerbe e. V. explizit die Gewährung des Subventionstopfes in Höhe von 30 Mio. E. Das bedeutet, dass rund 115.000 Umrüstungen möglich sind. Strengere Einfahrtsvorschriften in die Umweltzone, Umweltschutz und die mit 260 EUR bezuschusste Nachrüstung sind gute Argumente für Automobilisten, ältere Dieselmotoren in diesem Jahr mit einem Luftfilter zu reinigen.
Die Automobilindustrie hatte sich aufgrund der positiven Reaktionen in den Jahren 2012 und 2013 nachdrücklich für eine Erhöhung des Subventionstopfes ausgesprochen.