Autoreparatur ist Vertrauenssache. Der weitaus größte Teil der Autofahrer ist nicht in der Lage zu …
Wie Funktioniert eine Bremse
So funktioniert eine BremseDer Bremshebel ist zwischen dem Gaspedal und den Scheiben angeordnet. Das Scheibenbremsen paar drückt eine rotierende Scheibe auf beiden Seiten an die Beläge. Sie wird durch das Gaspedal betätigt und beeinflusst den Bremsverstärker, so dass der Triebfahrzeugführer nicht so heftig in die Pedale tritt. Über die beiden Bremsschläuche und -leitungen wird die Druckkraft dann von der Betriebsflüssigkeit auf den Bremszylinder im Bremssattel geleitet und dort in Hydraulikdruck umgerechnet.
Die Bremse wird verschoben, die Beläge greifen auf die Scheiben auf und die daraus resultierende Friktion hält das Laufrad an.
Inwiefern funktioniert die Bremse?
Ziel der Bremse ist es, die Fahrgeschwindigkeit zu reduzieren, das Fahrzeug so schnell wie möglich zum vollständigen Erliegen zu bringen und das Fahrzeug in der Parkposition zu belassen. Betriebs- und Handbremse sind von einander getrennt. Das Betriebsbremsen muss aus zwei separaten Bremsschaltungen zusammengesetzt sein, damit im Ernstfall jeweils ein Laufrad pro Fahrzeugseite abgebremst werden kann.
Der Bremshebel ist zwischen dem Gaspedal und den Scheiben angeordnet. Das Scheibenbremsen paar drückt eine rotierende Scheibe auf beiden Seiten an die Beläge. Sie wird durch das Gaspedal betätigt und beeinflusst den Bremsverstärker, so dass der Triebfahrzeugführer nicht so heftig in die Pedale tritt. Über die beiden Bremsschläuche und -leitungen wird die Druckkraft dann von der Betriebsflüssigkeit auf den Bremszylinder im Bremssattel geleitet und dort in Hydraulikdruck umgerechnet.
Die Bremse wird verschoben, die Beläge greifen auf die Scheiben auf und die daraus resultierende Friktion hält das Laufrad an.
bremsen
Inwiefern funktioniert eine Hydraulikbremsanlage tatsächlich? Dass ein beliebiger Käfig (rot) die Bremsbeläge (blau) gegen die Bremsscheibe strömt, wenn Bremsflüssigkeit (grüner Pfeil) in den Bremssattel gepresst wird, ist bei genauerer Betrachtung tatsächlich erkennbar. Entweder die Bremsscheibe mit den Verbindungsringen (Schwimmer) oder der Bremssattel mit einem Schieber ist verschiebbar montiert, so dass sich nichts verformt. Aber wie wird der Hubkolben in seine Ausgangsposition zurückgeschoben?
Zunächst einmal sind es nicht die leicht gekrümmten Scheiben, die die Bremskolben zurückdrängen! Beim erneuten Lösen der Bremse fällt der Systemdruck und die Abdichtung schiebt den Druckkolben wieder nach hinten. Wenn die Beläge so weit verschlissen sind, dass der Hubkolben nicht weit genug ausfahren konnte, gleitet er schlicht und ergreifend unter die Abdichtung, bis er breit genug ist.
Das bedeutet, dass die Bremse immer wieder neu justiert wird. Bewegt sich der Hubkolben aufgrund von Bremsbelagsverschleiß weiter aus dem Bremssattel, muss mehr Fremdflüssigkeit in das Bremssystem eindringen, da sich das im Bremssattel befindliche Fassungsvermögen vergrößert hat. Im Leerlauf sind der Vorratsbehälter (1), das Drucksystem (2) und die Hinterkammer (3) des Hubkolbens über die Löcher untereinander in Verbindung zu bringen.
Bei Bewegung des Kolbens gegen die Druckfeder (grün) überdeckt die Abdichtung ( "rot") das erste Loch zwischen Haupt-Bremszylinder und Behälter. Bei anhaltender Kolbenbewegung entsteht im Messsystem ein hoher Luftdruck (dunkelgelb). Nach der Druckentnahme aus dem Hubkolben kehrt er in seine Ausgangsposition zurück. Bei verschleißbedingter Weiterbewegung des Bremskolbens auf der Bremsscheibe faltet sich die erste Abdichtung ( "rot") um und es kann zusätzlich Kühlflüssigkeit in das Bremssystem einfließen.